REZEPT: Haferbrot mit Kürbismarmelade

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Es gibt Dinge, die hat man einfach immer zu Hause. Egal ob das jetzt Muttis Stulle ist oder die Vorratssammlung an Nudeln - Es gibt Dinge, die stehen einfach immer an der selben Stelle, im selben Schrank und sind jederzeit greifbar. Bei uns Zuhause sind das zum Beispiel Haferflocken. Wer ab und zu mal vorbeischaut, weiß, dass ich gerne mit Haferflocken koche und backe. Egal ob ich sie für meinen Porridge nutze oder für ein paar im Nu zubereitete Haferkekse, sie sind immer bei mir zu Hause. Was die wenigsten wissen, Hafer ist nicht nur gesund, sondern es lassen sich damit auch einige leckere Dinge zubereiten. Da mir freundlicherweise einige Produkte von Hafer, die Alleskörner“ bereitgestellt wurden, konnte ich in den letzten Tagen einige Sachen ausprobieren. Mein Favorit? Das Haferbrot mit einer leckeren Kürbismarmelade -Ideal für die Herbstzeit! Dieses Rezept möchte ich heute mit euch teilen!


Rezept Haferbrot
- 350g Dinkelmehl
- 350g Hafermehl
- 1 1/2 Tüten Trockenhefe
- 3 TL Salz
- 2 TL Rohrzucker
- 530ml lauwarmes Wasser
- 3 EL Olivenöl

Zubereitung:
Alle Zutaten miteinander gut vermischen und in eine gefettete Kastenform hineingeben. Den Teig in den kalten Backofen stellen und bei 170° für ca. 45-50 Minuten backen lassen.


Rezept Kürbismarmelade 
(für zwei kleine Marmeladengläser) 
- 200g Kürbisfleisch
- 300ml Orangensaft
- 250g Gelierzucker 2:1
- 1 TL Lebkuchengewürz 

Zubereitung: 
Das Kürbisfleisch in kleine Stücke schneiden und pürieren. Anschließend mit dem Orangensaft, dem Lebkuchengewürz und dem Gelierzucker gut vermischen & für 3 Stunden ziehen lassen. Nach dem Ziehen die Mischung kurz aufkochen lassen und dann in die Gläser geben. Die Gläser gut verschließen und für ca. 5-10 Minuten auf den Kopf stellen. 



Wer mehr Infos zu diesem Superfood haben möchte, sollte auf jeden Fall mal HIER bei der Website von "den Alleskönnern" vorbeischauen! Es lohnt sich!












Ich war noch nie ein Sommerkind.

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Du? Du rennst den letzten Sonnenstrahlen hinterher. Die letzten warmen Strahlen auf der Haut und die klebrige Sonnencreme, die so verlockend nach Sommer riecht. Du kriechst den alten Polaroid Bildern hinterher, eines schöner als das andere. Weißt du noch? In diesem viel zu engen, muffigen Fotoautomat. Und du? Voller Euphorie. Du hättest dein Glück am liebsten in die Welt hinausschreien können. Jeder sollte von deinem Glück wissen. Alle anderen Orte schienen interessanter, das Fernweh in dir schrie auf einmal ganz laut. Und du warst froh, wenn du weg warst. Draußen in Gesellschaft. An den schönsten Orten, beim Beobachten der tollsten Sonnenuntergängen und bei den längsten Nächten mit den schönsten Lagerfeuer.

Und jetzt? Du läufst, ganz unbeeindruckt. Die schönsten Herbstfarben um dich herum, ein Baum schöner als der andere. Das Rascheln der einzelnen Blätter ist deutlich zu hören, aber irgendwie nicht für dich. Du dagegen, du denkst an all die Erlebnisse im Sommer. Die vielen Reisen. Die schönen Momente mit Freunden. Und daran, dass Herbst wird. 

Und ich? Ich stehe im wärmsten Mantel hier. Eingemummelt, mit dem Taschentuch in der linken Jackentasche und der Mütze von vor zwei Jahren auf dem Kopf. Als ich meinem Hund Alfi ein „Komm wir gehen Gassi“ entgegenrufe, schaut er mich genau so verwirrt an, wie ich selbst über mich verwirrt war, dass ich überhaupt hinausgehe. Aber letztendlich entscheidet er sich doch noch mir hinterher zu tapsen. 
Und wir laufen, ganz unbeeindruckt. Die schönsten Herbstfarben um uns herum, die frischeste Luft und die schönsten Sonnenstrahlen. Superlativ also. Kaum sind wir wieder zu Hause, entschied ich mich doch noch einen Kakao zu trinken, mit viel Sahne und Marshmallows, so mag ich das am liebsten. Schon wieder schaut er mich an, als könnte er jede Kalorie des Kakaos einzeln auf meinen Hüften sehen. Manchmal frag ich mich, was bei ihm im Kopf so vorgeht. 
Oder bilde ich mir das dann doch nur ein? 
Und kurz merke ich, dass ich Zeit habe. Ich denke über (sinnlose) Fragen nach und habe Zeit meine liebste Zeitung zu durchstöbern. Ich habe auf einmal Zeit. 
Naja, irgendwie nicht. Mir gehen tausend Dinge durch den Kopf, die eigentlich erledigt werden müssen. Dringend erledigt werden müssen. Weil ich weiß, ich kann nur unter Druck arbeiten. 
Aber irgendwie fühlt sich das gerade so an, als wäre da nichts zu erledigen. Und das fühlt sich schön an. Und ich glaube, ich, nein, wir vergessen das manchmal zu schnell. Wir machen uns aus Hobbys Verpflichtungen, schaufeln uns den Terminplaner voll und fühlen und komischerweise faul, wenn wir das nicht tun. Also ich zumindest. Ich schaue momentan phlegmatisch den Studienkatalog durch und studiere fast schon jeden einzelnen Studiengang und die Städte, in denen man diesen nachgehen kann. Was ich manchmal dabei vergesse? Pause zu machen. 

Es regnet seit Tagen. Das laute Tropfen der Regentropfen auf meinen Dachfenster lassen mich nicht schlafen. Und das ist gar nicht schlimm. Ich google die sinnlosesten Fragen und die schönsten Reiseziele. Ich schenke den neuesten Status auf WhatsApp meine Aufmerksamkeit und frage mich erneut, wieso manche ihr komplettes Leben und ihre Sprüche gekonnt mit Smiley schmücken müssen. Und warum sie jeder einzelnen Erinnerung hinterherlaufen müssen. 
Fängt nicht jedes Jahr neu an?
Kommt nicht immer wieder der Sommer?
Kommt nicht immer wieder der Herbst? 
Und ich denke kurz zurück. An den Sommer. An meinen Sommer. Was ich merke? 
Ich habe viele schöne Erinnerungen, ich bin viel gereist, habe viel gesehen. Ich habe jede Sekunden in den letzen Schulwochen genossen. Ich denke gerne zurück, an die ganzen Erlebnisse im Sommer. 
Es war schön, aber: Ich war noch nie ein Sommerkind.
Ich dagegen verliere mich im Grau. Schaue Blättern begeistert beim Herunterfallen zu und garniere meinen Kakao mit Sahne und Marshmallows, gekonnt für Instagram. Ich bleibe gerne ein paar Stunden länger wach, nur um den Geruch meiner liebsten Kerze ein bisschen länger wahr zunehmen. Ich folge gerne den Oversized Trends und trage dicke Boots. Ich fotografiere gerne jeden einzelnen herbstlichen Weg und lese gerne melancholische Blogs. 
Was ich gelernt habe? 
Der Herbst ist meine Jahreszeit. 

Denn ich war noch nie ein Sommerkind. 

Wochenrückblick #5

Kommentare:
Gerade eben noch voller Langeweile, mitten im Ferienjob & weit entfernt vom Schulbeginn - Und nun? Ferienende. Ich könnte es jedes Mal wieder sagen: Die Zeit rast. Und wie. Meine 6 Wochen Ferien sind vorbei & die letzte Woche davon hat mir besonders gut gefallen, deswegen gibt es einen kleinen Wochenrückblick. 

ERLEBT.
Am Anfang der Woche waren meine Mutti und ich Eis essen. Ich liebe es, gemeinsam mit ihr zu quatschen und Zeit zu verbringen. Das kommt manchmal viel zu kurz! Am Mittwoch wurden Fotos gemacht, die ihr schon im letzten Post sowie auf Insta sehen konntet. Und der Sonnenuntergang wurde auch beobachtet, eine meiner liebsten Beschäftigungen momentan. 
Ein Lieblingsmensch hatte Geburtstag, die Feier muss unbedingt noch nachgeholt werden. 
Und: Laaaaange gefrühstückt. Denn dafür ist in der Schulzeit meist gar keine Zeit. Ich frühstücke gerne allein (klingt blöd, ist aber so) und nehme mir da gerne viel Zeit. Besonders gerne mache ich mir Pancakes, schlürfe ein paar Tassen Kaffee, lese Blogs & höre Musik. Perfect Morning Situation:) 
Am Donnerstag bin ich dann mit meiner Tante & meinem Onkel nach Passau gefahren. An den zwei folgenden Tagen ging es nach Wien. Es war einfach wunderschön! Die Architektur, die Menschen,... Alles! Schockverliebt in Wien, sozusagen. Einen ausführlichen Post wird es dazu sicherlich auch geben. 


GEDACHT.
Das durftet ihr schon in meinem letzten Post lesen, der bei euch anscheinend sehr gut ankam und innerhalb weniger Tage schon viele Klicks hatte. Danke dafür:) Ich merke, das Thema bringt viele zum Nachdenken.
Außerdem: Gerade noch im Urlaub und nun schon wieder im Alltag. Besser gesagt: er fängt heute wieder an. Und ich freu mich darauf. Ich mag meinen Alltag. Der Alltag ist quasi das halbe Leben. Wäre also schlimm, wenn's nicht so wäre. Auch wenn es mich beschäftigt, alles irgendwie auf die Reihe zu bekommen, genauso sehr freue ich mich auch auf alles. 


MUSIK.
Der neue heiße Scheiß: Jamie Lawson & Ed Sheeran. Absolut empfehlenswert!




GELESEN & GEHÖRT.
Blogartikel. Und zwar richtig viele. Hier eine kleine Übersicht:
Farblos - Kleinstadtcarrie
Von Eierbrechern, Kopfzerbrechen und Selbstwahrnehmung - Zuckermädchen 
Frances meets Jana von bekleidet - (Podcast von Zuckermädchen)
HAMBURG: Eine kurze Musicalreise - Anna Laura Kummer
Life Update - Just go for it - Berries & Passion


GESCHAUT.
"To the bone" auf Netflix. Lily Collins spielt dabei eine Magersüchtige, die nach mehreren stationären Aufenthalten in eine Wohngemeinschaft geht, in der weitere mit dem Problem kämpfen. Ich fand's sehr gut gemacht und an manchen Stellen echt unterhaltsam. Die Szene, in der die Bewohner der Wohngruppe im Regen tanzen, ist mein Favorit. Genauso wie das Lied "Water" von Jack Garret, das im Hintergrund dazu läuft. Falls ihr die Möglichkeit habt, schaut es euch unbedingt mal an! Nicht der "leichteste Stoff", aber sehr empfehlenswert.



Noch Lust etwas zu lesen?
Hier nochmal ein paar meiner letzten Artikel:
Was wäre wenn?  
Rezept: Brownies mit Apfelmus statt Butter
OOTD: Momjeans & Basicshirt 
So schön planlos. 

Schöne Woche euch!

Was wäre wenn?

Kommentare:
Vorige Woche fragte ich meine Mutti, was denn wäre, wenn ich nach der 10. Klasse aufhören würde. 
Was wäre denn, wenn ich eine richtig geniale Idee hätte? 
Einen Traum, der in meinem Kopf eigentlich nur ein Traum sein sollte. Und auch nur so von mir angesehen wird. Vergraben in der hintersten Schublade, die ab und zu aber trotzdem geöffnet werden will. 
Ein Traum, der ab und zu immer mal überdacht wird.
Rein hypothetisch natürlich. 
Was wäre denn, wenn ich den Traum davon hätte, selbstständig zu werden? 
Wenn ich statt meines geplanten Studiums doch lieber ein Café in meiner Stadt aufmachen würde? Den Kaffeegeruch in der Nase und ein Lächeln auf den Lippen - mich verwirklichen. 
So ganz spontan und ungeplant. Einfach einem Traum gefolgt. 
Was wäre dann?

Als ich letztens einem Bekannten erzählt habe, dass einige meiner Freunde nach der 10.Klasse die Schule verlassen möchten um dann eine Ausbildung anzufangen, bekam ich zunächst nur ein „Aber du machst schon Abi?“ zurück. Helloooo? Ich würde sagen, dass das absolut meine Sache ist. Ich muss mich weder rechtfertigen, noch der ganzen Welt erzählen, was denn mein Plan für später ist.
Denn das weiß ich selbst gerade gar nicht.
Ich besuche ein Gymnasium und habe vor, mein Abi zu machen. Aber ab und zu spekuliere ich gerne darüber, was denn wäre, wenn ich einen anderen Weg einschlagen würde. Abweichend von dem, was erwartet wird. 
Ich meine, ich habe das Ziel Abi zu machen und zu studieren. Es ist mein Ziel. Meine Intention. Und vielleicht später einmal die Grundlage für meinen Beruf. Vielleicht. Abgesehen davon, ist es so wie es jetzt ist, ganz schön. Und ich könnte mir nicht vorstellen, nächstes Jahr meine Schule zu verlassen. 
Aber was wäre wenn? 
Was wäre, wenn ich meinen Traum in die Realität umsetzen möchte?



Schwierig, so als Minderjährige.  

„Komm, wir machen uns selbstständig.“, warf ich ihr entgegen, als wir beide im Träumen der Selbstständigkeit schwelgten. „Ach, als was denn? Jeden Monat schauen, dass man das nötige Geld erwirtschaftet. Das wäre nichts für mich.“

Meine Mutti ist gegen Selbstständigkeit. Also sie für sich selbst. Die Angst, das monatliche Geld nicht zu erwirtschaften, überwiegt. Respekt vor denen, die das immer wieder meistern. Ich glaube, Selbstständigkeit wäre auch nichts für mich. Ich bin zwar so jemand, der alles am liebsten selber macht, aber nicht umsonst heißt meine Mama „Katastrophenelli“ und nicht umsonst bin ich ihre Tochter.

Ich träume gerne von Geschäftsideen. Ich liebe es, kreativ zu sein, Ideen zu entwickeln oder anderen bei der Verwirklichung ihrer Träume zuzuschauen. Ich bin noch lange nicht 18, weshalb ich nicht mal in geringster Weise einen Plan davon habe, wie ich das alles machen müsste. Also den Geldkram. 
Vielleicht ist das auch zu früh darüber nachzudenken. Aber so bin ich nunmal, ich plane halt gerne. 

Wie viel müsste ich für einen Kaffee kassieren? 
Wie viel darf ich monatlich ausgeben? 
Wie miete ich ein Lokal? 
Und wo bekomme ich das Geld her?
„Ein Gründerdarlehen. Ein Kredit für Menschen, die etwas gründen wollen.“, antwortete meine Mutti trocken darauf. Okay, wieder etwas gelernt. 
Aber abgesehen von dem fehlenden Geld, würde mir das nötige Wissen fehlen. 
Und umso länger ich darüber nachdenke, merke ich, wie viel mir noch fehlt. Ich habe noch viele Fragen zum späteren Leben. Und nicht nur solche wirtschaftlichen Sachen, sondern auch so grundsätzliche Sachen. 
Was kostet eine Haftpflichtversicherung? 
Eine Hausratsversicherung? 
Und wo mache ich die? 
Keine Ahnung, ob das Sache der Schule ist uns so etwas beizubringen. 
Mich beschäftigt das, weil ich nächstes Jahr die 10. Klasse abschließe. Und ich, rein theoretisch, die Schule verlassen könnte um eine Ausbildung anzufangen. Krass. 10 Jahre Schule, und dann? 
Das Leben.
Das ist nicht mein Plan, aber ich könnte es machen. 
Das, wofür ich Erwachsene immer bewundert habe. Das, wo ich hinaufgeschaut habe. Und ich immer „Ich kann’s kaum erwarten, erwachsen zu werden!“ gedacht habe. „Endlich das machen, worauf ich Lust habe.“
Nur da wusste ich noch nichts von Verpflichtungen, die, sobald ich die Schule verlasse, auf mich zukommen werden. Und das wüsste ich nicht einmal, wenn ich nicht gefragt hätte.
Und ich merke: Ich habe keinen Plan von all dem. Vom Geschäft machen. Von Mietkosten. Von Versicherungen. 

Könnte ich da ein Lokal einfach so eröffnen?
Was müsste ich für eine Ausbildung machen? 
Wo bekomme ich genügend Geld her?
Okay, ich könnte die Schule nach der 10. Klasse beenden und einfach eine Ausbildung machen, in der ich im ersten Lehrjahr gut verdiene. Ich könnte mir dadurch einen guten Standart bieten.
Aber der Rest?
Ich weiß dann trotzdem nicht, wie der restliche Kram geht. 
Und jetzt nochmal zu meiner Frage: Ist es Sache des Elternhauses uns so etwas beizubringen oder doch Sache der Schule? Jeder schlägt schließlich einen anderen Weg ein, ist es da überhaupt möglich eine ganze Klasse auf ein Leben vorzubereiten, das jedoch jeder anders lebt?
Ich weiß es nicht. 
Meine Idee kommt erstmal zurück in ihre Schublade. Zu den zahlreichen anderen Schubladen, die von mir jederzeit wieder geöffnet werden können. Auslandjahr und so…
Und die elende Frage „Aber du machst schon…?“ kommt am besten gleich ganz weg. 









REZEPT: BROWNIES MIT APFELMUS STATT BUTTER

Kommentare:
Vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein Rezept bei Pinterest gesehen: Brownies mit Apfelmus statt Butter und Kakao statt Schokolade. Weniger Kalorien also. Ich konnte das nicht ganz so glauben.
Ich meine, etwas Süßes zu essen, ohne schlechtes Gewissen, das ist wohl ein Traum von fast jedem. Und weil mir das Rezept nicht ganz aus dem Kopf gehen wollte, wurde es ausprobiert. Das Ergebnis war überraschend. Ehrlich. Ich habe zu normalen Brownies keinen Unterschied geschmeckt. Es war einfach super lecker! Mir gefällt diese klebrige Konsistenz und das dann auch noch so ganz ohne Butter oder sonstige Öle. Den Apfelmus schmeckt man gar nicht heraus und die Brownie sind (sogar mir!) absolut schokoladig genug. Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich im Teig ein bisschen mehr Kakao, als im Rezept angegeben, genommen habe...

In ca. 30 Minuten ist man fertig und ich würde behaupten, dass die benötigten Zutaten sowieso bei uns in der Küche einen festen Platz haben und somit immer da sind. Ideal für einen kurzfristigen Besuch. Ihr merkt, ich bin Fan! Und genau deswegen teile ich das Rezept heute mit Euch!

DAS REZEPT
4 Eier
170g Mehl
70g Kakao
150g Zucker
380g Apfelmus
1 1/2 TL Backpulver
eine Prise Salz

ZUBEREITUNG
Den Ofen auf 150° Umluft vorheizen. 
Die trockenen Zutaten miteinander vermengen. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen und zu der trockenen Masse hinzugeben. Den Apfelmus unter ständigem Rühren dazugeben. Es entsteht eine relativ feste, klebrige Teigmasse. Eine Backform (meine war 30x20, müsste also auch ideal für eine kleine, runde Backform sein) gut einfetten (z.B. Kokosfett) und Teig darin verteilen und für ca. 20 Minuten backen lassen. 




Viel Spaß beim Ausprobieren!